Nachhaltigkeit und Umwelt

Zur richtigen Zeit, vom richtigen Ort

Ernährung hat sehr viel mit Nachhaltigkeit zu tun, denn im Ernährungssektor wird viel Wasser benötigt, transportiert und es viele Herstellungsarten nehmen sehr viel Landmasse ein. Bei einer stetig steigenden Bevölkerung sind nicht nur immer mehr Mäuler zu stopfen, auch die Umwelt erfährt eine stärkere Belastung. Immer wieder hört man, dass eine regionale, saisonale und fleischreduzierte Ernährung einen großen Unterschied für die Umwelt machen kann. In wie weit ist das jedoch im Alltag umsetzbar?

Mülltrennung und Zero Waste

Von Menschenhand werden unfassbar viele Güter entwickelt und hergestellt. Im Zuge wird jedoch häufig auch etwas anderes produziert und zwar Müll. Egal, ob Verpackungen, Einwegprodukte oder verdorbene Lebensmittel. Alles landet im Müll. Aus den Augen aus dem Sinn passt hier sehr gut, denn nur weil der Müll in einer Tüte landet und von der Müllabfuhr abgeholt wird, löst er sich nicht einfach in Luft auf. Wo landet unser Müll? Wie sinnvoll ist unsere Mülltrennung? Ist „Zero Waste“ eine wirkliche Alternative oder kaum umsetzbar?

Wasser – Eine endliche Ressource

Die Weltbevölkerung wächst stetig und ist bald bei 8 Milliarden Menschen angelangt. Der Planet Erde wird aber nicht größer und auch unsere Ressourcen vermehren sich nicht automatisch mit. Ganz im Gegenteil. Menschen brauchen, verbrauchen und verschwenden alles ihnen unter die Nase kommt. Für manche Ressourcen findet man Alternativen, für andere nicht. Wasser ist die Quelle des Lebens und ohne Wasser kann auch der Mensch nicht überleben. Trotz dieser Tatsache lassen wir unsere Wasserhähne laufen, verschmutzen alle Art von Gewässer und Spülen, Waschen und Baden mit unfassbaren Mengen von Wasser. Wie lange werden wir noch so verschwenderisch sein können, bevor uns der Hahn abgedreht wird und welche Maßnahmen können wir jetzt noch ergreifen, bevor es zu spät ist?

Fast Fashion – Der blinde Massenkonsum

Shoppen gehen ist schon lange kein Luxus mehr, sondern eine Gewohnheit, ein Hobby. Eine Shoppingtour gilt als besonders erfolgreich, wenn mehrere Tüten voller neuer Kleidung mit nach Hause bringt und dafür möglichst nicht sein ganzes Taschengeld oder Gehalt verpulvert hat. Und wenn der Kleiderschrank dann wieder ein Mal zu voll wird, dann wird groß ausgemistet. Es ist ein Teufelskreis, der uns viele Ressourcen kostet und ganz bestimmt nicht nachhaltig ist. Warum konsumieren wir solche Massen an Kleidung und warum schadet das der Umwelt und den Menschen die in der Textilbranche arbeiten so sehr?

Umweltschutz

Nachhaltigkeit und Umwelt – Darüber kann man heutzutage gar nicht genug sprechen und an Klimazielen, CO2-Emissionen und Klimawandel kommt man dann auch nicht mehr vorbei. So langsam bekommt man das Gefühl, dass auch die letzten Leugner den menschengemachten Klimawandel fürchten. Ist es wirklich schon zu spät, wie ist die Lage aktuell und wohin geht die Reise?