Müll

Zur richtigen Zeit, vom richtigen Ort

Ernährung hat sehr viel mit Nachhaltigkeit zu tun, denn im Ernährungssektor wird viel Wasser benötigt, transportiert und es viele Herstellungsarten nehmen sehr viel Landmasse ein. Bei einer stetig steigenden Bevölkerung sind nicht nur immer mehr Mäuler zu stopfen, auch die Umwelt erfährt eine stärkere Belastung. Immer wieder hört man, dass eine regionale, saisonale und fleischreduzierte Ernährung einen großen Unterschied für die Umwelt machen kann. In wie weit ist das jedoch im Alltag umsetzbar?

Mülltrennung und Zero Waste

Von Menschenhand werden unfassbar viele Güter entwickelt und hergestellt. Im Zuge wird jedoch häufig auch etwas anderes produziert und zwar Müll. Egal, ob Verpackungen, Einwegprodukte oder verdorbene Lebensmittel. Alles landet im Müll. Aus den Augen aus dem Sinn passt hier sehr gut, denn nur weil der Müll in einer Tüte landet und von der Müllabfuhr abgeholt wird, löst er sich nicht einfach in Luft auf. Wo landet unser Müll? Wie sinnvoll ist unsere Mülltrennung? Ist „Zero Waste“ eine wirkliche Alternative oder kaum umsetzbar?

Enttabuisierung I: Weiblicher Zyklus

In unserer Gesellschaft gibt es einige Themen, die als Tabuthemen gelten. Zwar sind Tabuthemen offiziell nirgends festgelegt, trotzdem ist es wie unausgesprochene Norm, manche Themen einfach nicht zu besprechen. Im Feminismus gibt es ebenfalls einige solcher Themen und nicht nur solche, die Männern mit Frauen nicht besprechen, sondern auch welche, die Frauen immer noch zu wenig unter sich zum Thema machen. Das muss sich ändern: Von dem Sprechen über Probleme und Erfahrungen können alle noch sehr viel lernen. Eines dieser Themen ist der weibliche Zyklus und die Periode.

Fast Fashion – Der blinde Massenkonsum

Shoppen gehen ist schon lange kein Luxus mehr, sondern eine Gewohnheit, ein Hobby. Eine Shoppingtour gilt als besonders erfolgreich, wenn mehrere Tüten voller neuer Kleidung mit nach Hause bringt und dafür möglichst nicht sein ganzes Taschengeld oder Gehalt verpulvert hat. Und wenn der Kleiderschrank dann wieder ein Mal zu voll wird, dann wird groß ausgemistet. Es ist ein Teufelskreis, der uns viele Ressourcen kostet und ganz bestimmt nicht nachhaltig ist. Warum konsumieren wir solche Massen an Kleidung und warum schadet das der Umwelt und den Menschen die in der Textilbranche arbeiten so sehr?